Der Modellbau startet

Schon gesehen? 👀

Zur Zeit bauen wir zwei Architekturmodelle, die in Wuppertal ausgestellt und von der Jury bewertet werden.

SDE21 Boxen für Transport
Bau der Transportboxen.

Das erste Modell zeigt das die städtebauliche Situation rund um das Café Ada sowie auch unseren Entwurf einer nachhaltigen Aufstockung.
Das zweite Modell zeigt unsere House Demonstration Unit. Die Demonstration Unit werden wir dann im Maßstab 1:1 für das Finale in Wuppertal realisieren und betreiben.

Städtebauliche Umgebung des Café Ada.

Weitere Infos findet ihr hier:
https://www.hochschule-biberach.de/solar-decathlon-europe-21-team-x4s-baut-boxen-fuer-sicheren-transport-seiner-architekturmodelle

Deliverable D#3

Pünktlich zum Start des Sommersemesters haben wir den dritten Meilenstein im Wettbewerb gemeistert. Das weiterentwickelte Gebäudekonzept, hochwertige Visualisierungen in Bild und Film sowie die erste praktische Umsetzung in Form eines städtebaulichen Modells waren Bestandteile dieser Zwischenabgabe.

Nach über einem Jahr Projektlaufzeit sind wir inzwischen richtig in Fahrt gekommen. Technische und organisatorische Grundlagen wurden gelegt, die die immer intensivere und umfangreichere Projektarbeit ermöglichen. Der Fokus liegt nun in der Vertiefung von Spezialthemen.

Für die Überarbeitung unseren Imagefilms sind wir daher nochmals nach Wuppertal gefahren und haben gezielte Aufnahmen vom Quartier Mirke und dem Café Ada gemacht.

Mit dem Abschluss der Entwurfsphase wird es jetzt konkret. Das bedeutet für die Planung, dass wir bis zum Sommer an der Werkplanung unser Demonstration Unit arbeiten werden wo vor allem die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Studiengängen gefordert wird.

Außerdem werden wir bis zum Sommer zwei Modelle erstellen: ein städtebauliches Modell des Building Designs im Maßstab 1:100 sowie ein Modell der Demonstration Unit in 1:25. Für erstgenanntes Modell wurde das Gelände der Umgebung bereits modelliert und gebaut, auf dem dann ein Ausschnitt des Quartier Mirke gezeigt wird.

Bis zum Finale im Juni 2022 haben wir nun noch ein gutes Jahr Planungszeit. Damit wir in Wuppertal ein reibungsloses Finale bestreiten können, werden werden wir uns daher in der nächsten Zeit auch mit Themen wie Arbeitssicherheit oder Bau(stellen)betrieb beschäftigen.